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Digitalisierung, Globalisierung, Individualisierung, Wertewandel, Klimawandel, Migration, ... die Welt verändert sich, so wie sie das schon seit 4,6 Milliarden Jahren tut. Seit 1987, als ich in die Junge Union eintrat, versuche ich, bei der Gestaltung der Veränderungsprozesse ein wenig mitzuwirken, soweit das möglich ist. Dazu trat ich 1989 in die CSU ein und war ab 2002 Erlenbacher Stadtrat und ab 2008 im Kreistag des Landkreises Miltenberg. 2016 schied ich aus beruflichen Gründen aus beiden Gremien aus. Aber ich bleibe politisch interessiert und habe mir aktuell (22.3.2020) ein paar Gedanken gemacht, wie man die Coronakrise bewältigen könnte.

Da mich mein beruflicher Weg wieder zurück in den Landkreis Miltenberg geführt hat und mir aktuell der Wertewandel und die Migration besonders große Herausforderungen zu sein scheinen, engagiere ich mich seit 2018 als unterfränkischer Sprecher der WerteUnion bzw. dem "Konservativer Aufbruch", wie die WerteUnion damals in Bayern hieß. Seit Juni 2019 bin ich Beisitzer im Bundesvorstand. Wir treten dafür ein, die Unionsparteien programmatisch wieder stärker christlich-abendländisch und wertekonservativ auszurichten. Das bedeutet, wir wollen Familien mit Kindern stärken, unsere christlich geprägten Werte und unsere freiheitlich-demokratische Grundordnung erhalten, sowie illegale Einwanderung unterbinden.

Konservativ zu sein bedeutet auch, aktiv für den Umwelt- und Naturschutz eintreten. Daher engagiere ich mich schon seit Längerem im Arbeitskreis Umwelt der Region Bayerischer Untermain. Seit Juli 2019 bin ich dort Schriftführer. Wir wollen, dass Wildbienen auf extensiv bewirtschafteten Wiesen einen Lebensraum finden, ohne dass wir ein unbegründetes Horrorszenario aufbauen, durch ein allgemeines Bienensterben sei die Nahrungsmittelproduktion in Gefahr. Das Thema "Klima" sollte verstärkt aus dem wissenschaftlichen Blickwinkel diskutiert werden: Wir wissen, dass sich das Klima auf der Erde in den letzten 4,6 Milliarden Jahren immer wieder änderte. Betrachtet man die letzten Jahrtausende, so sieht man einen eindeutigen Zusammenhang mit den Schwankungen der Strahlungsintensität der Sonne und teilweise gegenläufige Änderungen bei der Kohlendioxidkonzentration. Mit der Treibhaustheorie wird die aktuelle Klimaerwärmung auf den Anstieg des Kohlendioxidgehalts zurückgeführt, der aktuell ca. 0,038% der Gase in der Atmosphäre ausmacht. Andere Wissenschaftler schreiben dem Kohlendioxid eine kühlende Wirkung zu, weil es die Wärmeabstrahlung in den Weltraum erhöht. Bei der Theorie, dass das menschengemachte Kohlendioxid die Erde erwärmt, scheint es sich eher um eine Schwindelei zu halten. Den aktuellen Stand der wissenschaftlichen Kontroverse habe ich in einem 12-seitigen Papier analysiert und politisch eingeordnet. Zudem habe ich die CSU-Klimastrategie im Licht der quantenphysikalischen Realitäten kommentiert. Auf dieser Internetseite finden Sie zudem einen Pressebericht über die Informationsveranstaltung mit Prof. Dr. Dr. Wulf Bennert zum Thema "Kann der Mensch das Klima retten?" am 16.11.2019 in Würzburg, sowie einen Faktencheck zu einem Gastbeitrag von Prof. Stefan Rahmstorf am 25.1.2020 im Spiegel.
Panik, Fleischverbot, Schulstreik, Benzinmotorabschaffung, Flugscham, CO2-Bepreisung und Steuererhöhungen sind wegen des Klimawandels nicht angebracht. Ich habe daher am 4.12.2019 eine Petition gegen die CO2-Bepreisung und für eine objektivere Schulbildung gestartet, die Sie gerne online unterstützen können. Sehr wohl aber macht es aus Gründen der Ressourcenschonung Sinn, regenerative Energien wie Photovoltaik, Windkraft (im Rahmen der 10H-Regelung), Wasserkraft, Biomasse und Geothermie mit Maß und Ziel, sowie ökonomischer Vernunft auszubauen. Die Wälder sollten an die Klimaerwärmung angepasst werden, indem der Anteil der Laubbäume gesteigert wird. Innerstädtische Bäume statt Betonwüsten sind gut für das urbane Kleinklima.

Wir werden die Herausforderungen unserer Zeit nicht bestehen, wenn die Menschen denen nachlaufen, die Greta für den neuen Messias halten und meinen, das Geschlecht sei keine biologische Tatsache, sondern ein "soziales Konstrukt". Der Mensch braucht eine geistige Orientierung, die zwar auch im Grundgesetz nachgelesen werden kann, aber ursprünglich aus dem christlichen Glauben stammt. Die christliche Soziallehre ist die Basis unserer sozialen Marktwirtschaft. Auch wenn manche Bischöfe ihr Kreuz ablegen, hoffe ich, dass Gott seine Kirche nicht untergehen lässt, und deshalb bleibe ich weiterhin an Bord.

In der Wirtschaftspolitik muss nicht nur die Marktwirtschaft an der Stelle von staatlicher Lenkung wieder stärker betont werden. Auch der soziale Charakter muss gestärkt werden. Wenn Investmentbanker, die sich verzockt haben, von Steuergeldern gerettet werden, aber die Steuerschraube für die hart arbeitende Mittelschicht immer weiter angezogen wird, dann ist das nicht mehr die "Sozial Marktwirtschaft" im Sinne Ludwig Erhards. Daher engagiere ich mich weiter als Mitglied der Christlich Sozialen Arbeitnehmer (CSA).

Foto Christian Steidl

Ihr Christian Steidl

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